Benzin-Kosten

Benzinkosten sparenDie Reduzierung unseres Energieverbrauchs ist mittlerweile ein Thema von globaler Bedeutung. Dabei ist die gesellschaftliche Verantwortung für die zukünftige Lebensqualität auf unserem Heimatplaneten sicher ein wichtiger Grund, sich mit dieser Herausforderung auseinander zu setzten. Das Einsparen von Energie hat allerdings auch eine signifikante ökonomische Dimension, denken wir doch nur an die Kosten, die das Auto fahren verursacht oder die Heiz-Kosten.

Es ist schwer vorstellbar, dass wir auf die individuelle Mobilität verzichten wollen und können, die nur durch das Automobil realisiert wird. Es ist allerdings möglich, den Treibstoffverbrauch spürbar zu senken und damit die Kosten für das Auto fahren deutlich zu reduzieren.

Die Art und Weise, mit der ein Automobil von seinem Fahrer bewegt wird, hat einen enormen Einfluss auf den Treibstoffkonsum des Fahrzeugs. Die in den Fahrzeugpapieren ausgewiesene Motorleistung beschreibt das Maximum, welches das Triebwerk zu leisten im Stande ist. Ein ständiges Ausnutzen dieser Höchstleistung wird sich zwangsläufig in den Verbrauchswerten niederschlagen.

In der Praxis bedeutet das: Unnötig rasantes Beschleunigen und spätes Abbremsen sind ebenso geeignet die Benzinkosten in die Höhe zu Treiben wie häufige Vollgasfahrten. Je weiter der Drehzahlmesser vom roten Bereich entfernt ist, desto sparsamer wird das Antriebsaggregat mit dem Brennstoff umgehen. Moderne Motoren entwickeln im Bereich zwischen 1000 und 2000 Umdrehungen pro Minute genügend Schubkraft um im Straßenverkehr mit zu schwimmen, wie man so schön sagt. Es gibt sicher Situationen, in denen das „Ausdrehen“ der einzelnen Gänge geboten ist. Auf dem Beschleunigungsstreifen von Autobahnen oder Bundesstraßen kann ein zu zögerlicher Tritt auf das Gaspedal zu gefährlichen Situationen führen. Ansonsten schont frühzeitiges Hochschalten in den nächsten Gang den Motor, die Geldbörse und die Nerven gleichermaßen. Es ist dabei unerheblich, ob das Auto über ein manuelles Getriebe oder ein Automatikgetriebe verfügt. Bei der letztgenannten Variante entscheidet die Vehemenz des Tritts auf das Gaspedal darüber, ob der Automat früh schaltet oder nicht.

Es ist jedoch nicht der Fahrstil alleine, der über die Reichweite einer Tankfüllung entscheidet. Die Konstruktion des Fahrzeugs setzt Grenzen, die auch bei defensivster Fahrweise nicht unterschritten werden können. Die Weichen werden hier bereits bei der Kaufentscheidung gestellt. Ein schweres Fahrzeug mit hohem Luftwiderstand benötigt für die gleiche Fahrstrecke prinzipiell mehr Treibstoff als ein leichtes Automobil mit optimaler Aerodynamik. Ein modernes Motorenmanagement nutzt den Brennstoff effektiver als ein weniger optimales System. Die Größe des Motors, oder besser gesagt des Hubraumes, ist ebenso ein wichtiger Faktor. Besonders intelligent sind in diesem Zusammenhang die so genannten Hybridantriebe. Zum Beispiel ermöglicht es diese Technik, die Schubenergie aus Verzögerungsphasen zu speichern und zu nutzen.

Einen noch besseren Energiekoeffizienten hat theoretisch nur das Elektro Auto. Da aktuell aber noch keine umweltfreundlichen, leichten Akkus verfügbar sind mussman bei der Berechnung etwas acht geben. Schließlich verbraucht die Herstellung der Batterien und der Aufbau der nötigen Infrastruktur ebenfalls viel Energie.

Groß im Kommen und schwer auf jeder Firmenfeier diskutiert ist aktuell die Umrüstung auf Autogas was die bivalenten Hybridantriebe betrifft. Sammelt man diesbezüglich mit Hilfe des privaten DSL Zugangs Informationen im Internet, kann man jedoch fundiertes Wissen an seine Kollegen und Freunde weitergeben.

Das Abschalten nicht benötigter elektrischer Verbraucher, ein nicht zu geringer Luftdruck in den Reifen und das entfernen von unnötigem Ballast oder überflüssigen Aufbauten tragen ihren Teil zur Reduzierung des Treibstoffverbrauchs bei. Neben diesen Kosten fallen vor allem noch Kosten für den täglichen Strom an.

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